Kaffee und seine Mythen

Als morgendliches Ritual, als Mittel gegen die Nachmittagsmüdigkeit oder als Verdauungsanreger: Für viele ist Kaffee im Alltag nicht mehr wegzudenken, er zählt zu den beliebtesten Getränken der Deutschen. Doch um kaum ein anderes Lebensmittel ranken sich so viele Mythen wie um das Heißgetränk. Aber stimmt das alles?

Gourmesso klärt über die Top 5 Mythen auf. Warum die Berliner Firma das besonders gut kann? Weil Gourmesso täglich mit großer Leidenschaft Kaffeespezialitäten für Nespresso kompatible Kaffeekapseln herstellt.

1. Kaffee macht munter

Richtig – Die anregende Wirkung von Kaffee zählt zu den bekanntesten Folgen. Grund dafür ist das enthaltene Koffein, das unseren Kreislauf in Schwung bringt und gegen die dämpfende Wirkung des körpereigenen Adenosins spielt. Ein höherer Intensitätsgrad bedeutet dabei nicht zwingend, dass der Kaffee mehr Koffein enthält, sondern bezieht sich häufig auf die Geschmacksnote. Wer den Geschmack von Kaffee liebt, aber auf die Wirkung von Koffein verzichten möchte, greift am besten auf entkoffeinierte Sorten wie den Decaf Perù Dolce von Gourmesso zurück.

2. Kaffee ist im Kühlschrank länger haltbar

Falsch – Offener Kaffee sollte nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er Essensgerüche und Feuchtigkeit besonders schnell speichert. Am besten lässt er sich in einer Luft undurchlässigen Verpackung bei Zimmertemperatur lagern. Eine perfekte Alternative bieten dabei auch Kaffeekapseln, denn durch ihre luftdichte Versiegelung bleibt der gemahlene Kaffee frisch.

3. Kaffee kurbelt das Sexualleben an

Richtig – Männliche Kaffeetrinker aufgepasst! Männer, die zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag trinken, vermindern das Risiko für Erektionsstörungen. Forscher der University of Texas begründen das damit, dass das Koffein offenbar die Muskulatur des männlichen Geschlechtsorgans entspannt und die Durchblutung fördert. Außerdem zählt Kaffee zu den Aphrodisiaka, weil er aromagebende Stoffe enthält, die gleichzeitig anregen und entspannen.

4. Kaffee entzieht Flüssigkeit

Falsch – Die Annahme war zwar lange verbreitet, zählt aber doch zum Reich der Mythen. Denn Kaffee erhöht den Wasserhaushalt des Körpers, da er selbst fast zu 100 Prozent aus Wasser besteht. Für viele Menschen leistet er sogar einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr. Das zum Kaffee servierte Glas Wasser dient lediglich dazu, die Geschmacksknospen für den nächsten Schluck vorzubereiten.

5. Kaffee ist ein wahrer Fettkiller

Richtig – Kaffee kann dem Stoffwechsel stark einheizen, denn das Koffein produziert Körperwärme und erhöht den Blutdruck des Körpers. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass durch den angetriebenen Stoffwechsel die Fettverbrennung angeregt wird. Außerdem macht Kaffee nicht nur geistig fit, sondern steigert vor allem bei Ausdauersport die körperliche Leistung. Eine halbe Stunde vor dem Sport Kaffee zu trinken lohnt sich also!

DER FEINSCHMECKER

DER FEINSCHMECKER feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag und beschenkt sich aus diesem Anlass selbst! Mit einem aufgefrischten und überarbeiteten Look kommt das Genussmagazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG mit der November- Ausgabe auf dem Markt.

Das Layout ist erneuert, die Bildsprache opulenter – und das Heft hat zugelegt, und zwar an den richtigen Stellen: mit einem neuen Ressort, neuen Rubriken, neuen Schwerpunkten.

Zu den Themen Reisen, Essen und Trinken kommt eine vierte Säule hinzu: Das neue Ressort Lebensart wird sich gezielt mit schönen und nützlichen Dingen für Küche und Tafel beschäftigen, Trends beschreiben und ein Forum für pointierte Meinungen bieten. Eröffnet wird dies mit einem Pro & Contra zu der Frage: “Veganismus – gesunde Lebensweise oder Religionsersatz?”

Ein praktischer Reisebegleiter ist der neue, handliche Info-Teil zum Heraustrennen mit allen wichtigen Adressen aus dem jeweiligen Heft. Apropos Reise: Die beliebten Rubriken “Unterwegs” und “48 Stunden in …” bekommen mehr Platz, und Deutschland rückt bei den kulinarischen Reportagen in den Fokus.

Auch dem Bedürfnis nach unkomplizierten Rezepten kommt DER FEINSCHMECKER entgegen: Es gibt mehr Saisongerichte, die auch für Einsteiger am Herd geeignet sind, garniert mit Tipps und Tricks.

Die Weinberatung wird ausgebaut: Profis geben Ratschläge, wie man Wein und Essen kombiniert, erzählen, was gerade Trend ist in der Weinwelt und was sich zu kaufen lohnt – auch ohne einen Kleinkredit aufzunehmen (Stichwort: “Best Buy”).

Außerdem jetzt im aktuellen FEINSCHMECKER: Ein 50-Seiten-Special mit “40 Rezepten aus 40 Jahren”. Eine kulinarische Zeitreise zum Nachschmecken.

Die Novemberausgabe von DER FEINSCHMECKER ist jetzt im Handel erhältlich und kostet EUR 9,95.

Gäste wollen Qualität statt umfangreiche Speisekarten

Wer kennt das nicht: Man öffnet die Speisekarte im Restaurant und fühlt sich von der Vielzahl an Gerichten erschlagen. Dabei bevorzugen Restaurantgäste eine kleinere, fokussierte Auswahl an Speisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von Bookatable. Das Online Reservierungsportal für Restaurants befragte hierfür 502 Gästen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 90 Prozent der Befragten präferieren demnach eine kleinere Menüauswahl. Nur 10 Prozent der Gäste wählen ein Restaurant mit umfangreicher Speisekarte.

Beim Gast siegt Qualität über Quantität

Ein Restaurant sollte einen klaren Fokus haben, meint die Mehrzahl der Gäste. 45 Prozent haben lieber weniger Auswahl im Restaurant und dafür eine bessere Qualität an Speisen anstatt eines umfangreichen Menüs. Für weitere 44 Prozent ist ein kleines Angebot an regionalen und saisonalen Gerichten der entscheidende Grund für die Auswahl eines Restaurants. Auch wenn die Befürworter umfangreicher Speisekarten mit 10 Prozent deutlich in der Unterzahl sind, so gibt es sie dennoch. Wer ein Restaurant nach der Größe der Speisekarte aussucht, liebt entweder die große Auswahl oder will sichergehen, dass jeder Gast etwas auf der Karte findet.

Auch Restaurants setzen Fokus auf Qualität

Im Zuge der Umfrage hat Bookatable zudem rund 30 Gastronomen gebeten, eine Einschätzung zum Thema Speisekartenumfang abzugeben. Das Feedback der Gäste ist in den Restaurants angekommen. Nur jeder zehnte Betrieb der befragten Stichprobe setzt noch auf umfangreiche Karten. Der Fokus der Speisekarte richtet sich klar auf die Qualität der Gerichte. Das beinhaltet auch die Konzentration auf regionale und saisonale Produkte. Die Erfahrung in den befragten Restaurants zeigt, dass zu viel Auswahl die Planung erschwert und viele Lebensmittel letztlich im Müll landen.

“Slow Food, regionale Küche und bewusste Ernährung sind Themen, die sich mittlerweile auch in unserem Verhalten beim Essengehen widerspiegeln”, sagt Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable. “Will man seinen Kunden Qualität und nachhaltige Produkte anbieten, dann ist das als Generalist mit umfangreicher Speisekarte kaum machbar. Denn alle nötigen Lebensmittel frisch einzukaufen ist teuer und vieles landet dann eben zwangsläufig ungenutzt im Müll. Oder Restaurants müssen auf Fertigprodukte setzen – zu Lasten der Qualität. Das wissen mittlerweile auch die Gäste und suchen sich bewusst Alternativen.”

Trinkschokolade: eine Köstlichkeit aus Edelkakao

Viele schokoladige Köstlichkeiten lassen sich aus Kakao herstellen. Zahlreiche Genießer schwören beispielsweise auf eine heiße Trinkschokolade – die Tipps, in welchem Café es die beste gibt, werden als süßes Geheimnis weitergegeben. Eine Trinkschokolade kann man aber auch ganz einfach zu Hause kredenzen. “Dabei sollte man aber möglichst Schokolade verwenden, die aus Edelkakao hergestellt wurde”, empfiehlt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Aber muss es immer Instant sein? Trinkschokoladen aus echter Edelschokolade sind ein Geheimtipp. Die Schokolade schmilzt in heißer Milch. Gut gerührt und eventuell mit Zutaten verfeinert, kann man die Trinkschokolade richtig genießen. Damit die Schokolade optimal in der heißen Milch schmilzt, müssen die Stücke möglichst klein sein. Deshalb bieten Hersteller wie Rausch ihre Trinkschokoladen in kleinen Schokoladentropfen an. Diese lassen sich optimal mit einem Löffel portionieren und schmelzen sofort. In einer Edel-Vollmilch- und einer Edel-Bitter-Variante stellt Rausch diese Trinkschokoladen zu 100 Prozent aus reinem Edelkakao bester Plantagen her.

Rezepttipp: Trinkschokolade aus Edelkakao (für vier Personen)

Zutaten: 500 Milliliter frische Vollmilch, 100 Gramm Rausch-Trinkschokolade, 1 Stange Zimt, 1 Gewürznelke, 1/4 Orange (unbehandelt)

Zubereitung: 500 Milliliter Milch mit dem Zimt, der Gewürznelke und der Schale der Orange (ohne die weiße Haut) kurz aufkochen lassen und etwa eine Stunde ziehen lassen. Milch durch ein Sieb geben und noch einmal aufkochen. Die heiße Milch über die Trinkschokoladentropfen gießen und schaumig quirlen. Nach Bedarf mit einem Tupfen frisch geschlagener Sahne verfeinern und mit den Trinkschokoladentropfen ausgarnieren.

Mehr Inspirationen und Rezepte gibt es unter facebook.com/RauschPlantagenSchokolade.

LAVAZZA Kaffee

Pünktlich zum 120-jährigen Firmenjubiläum und zur Weltausstellung in Mailand, die in diesem Jahr unter dem Motto “Den Planeten ernähren, Energie für das Leben” steht, veröffentlicht Lavazza seinen ersten Sustainability Report. In der Cascina Cuccagna in Mailand, dem “Sustainability Hub” von Lavazza, stellen die beiden Vice Chairmen des Unternehmens, Giuseppe und Marco Lavazza, den Bericht vor. Der Lavazza Sustainability Report 2014 macht deutlich, wie wichtig dem italienischen Familienunternehmen sein strategisches und langfristiges Engagement für den Schutz von Mensch, Umwelt, Kultur und Wirtschaft ist. Mit der Publikation, die die Jahre 2012 bis 2014 umfasst, dokumentiert Lavazza transparent, vergleichbar und messbar seine Entwicklung in den Bereichen wirtschaftlicher, sozialer und die Umwelt betreffende Nachhaltigkeit. Der künftig jährlich erscheinende Bericht entspricht den GRI-G4-Richtlinien der Global Reporting Initiative und wurde dieser zertifiziert.

Als Luigi Lavazza 1935 auf einer Reise durch Südamerika sah, wie komplette unverkaufte Kaffeeernten vernichtet wurden, war er entsetzt. Das Erlebnis prägte seine Unternehmensphilosophie zutiefst. Seither hat Lavazza immer auf den Schutz von Mensch, Umwelt, Kultur und Wirtschaft in den Ländern geachtet, in denen das Unternehmen aktiv ist. Daraus entstanden konkrete Maßnahmen, von denen nicht nur die Erzeugerländer, sondern auch gemeinnützige Organisationen profitieren. Triebfeder des Engagements ist das Selbstverständnis von Lavazza als verantwortungsvolles Unternehmen in Verbindung mit der Erkenntnis, dass sich die Rahmenbedingungen für die Produzenten vor Ort verändern müssen, will das Unternehmen seinen Kunden jederzeit die besten Kaffeequalitäten in ausreichender Menge bieten.

Nachhaltigkeit durch Integration

“Nachhaltigkeit ist keine einsame Reise”, sagt Giuseppe Lavazza. “Die systematische Integration möglichst vielfältiger, unterschiedlicher Erfahrungen in das Geschäftsmodell ist entscheidend. Es gilt, Werte mit internen und externen Shareholdern zu teilen und kontinuierlich in Ressourcen zu investieren. Nur so können nachhaltigere und effizientere Produktionsprozesse entwickelt werden, die letztlich der einzige Weg sind, das Unternehmenswachstum sicherzustellen.” Wie wichtig diese Integration für Lavazza ist, zeigt auch die Beteiligung von Wayne Visser an der Vorstellung des Nachhaltigkeitsberichts. Visser ist Professor an der Universität Cambridge und Direktor von Kaleidoscope Future. Er sieht einen engen Zusammenhang zwischen seinem Modell “Creating Integrated Value” (auch CSR 2.0 genannt) und dem Lavazza Ansatz: ein systematisches Modell, in dem soziale und die Umwelt betreffende Nachhaltigkeit integrale Bestandteile wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sind. Daher arbeitet Lavazza daran, die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (CSR), das Umweltmanagementsystem (UMS) und die Lebenszyklusanalyse (LCA) im Sinne des systemischen Nachhaltigkeitsansatzes zu integrieren. Um diese Integration, die langfristige Systematisierung und die Messbarkeit von Ergebnissen sicherzustellen, hat Lavazza Anfang 2011 die Funktion des CSR-Managers geschaffen, der für die Entwicklung, Umsetzung und Koordination von Maßnahmen verantwortlich ist.

Erfolge bei der Umsetzung

“Wir meinen es ernst mit unserem Ansatz: 3,9 Prozent der Einsparungen, die wir 2014 im Vergleich zum Vorjahr in der industriellen Produktion durch Effizienzsteigerung realisieren konnten, werden reinvestiert. Damit setzten wir einen Kreislauf in Gang, der es uns erlaubt, gemeinsame Werte zu schaffen und zu erneuern”, sagt Marco Lavazza. Und die Zahlen sprechen für sich:

– 2014 sank der Emissionsindex pro Tonne verarbeitetem Kaffee
(direkte Emissionen) im Vergleich zu 2012 um 17 Prozent.
– Die Stromversorgung der italienischen Produktionsstandorte
stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
– Der Stromverbrauch pro Einheit verpacktem Kaffee sank zwischen
2012 und 2014 um acht Prozent.
– Im selben Zeitraum sank der Verbrauch an thermischer Energie
insgesamt um sechs Prozent und pro Einheit verpacktem Kaffee
sogar um rund 17 Prozent.

Um die hohen Standards bei der Produktqualität und in Bezug auf Nachhaltigkeit zu sichern, untersucht und bewertet Lavazza seit einigen Jahren die Umweltauswirkungen verschiedener Kernprodukte entlang ihres gesamten Lebenszyklus – vom Anbau bis hin zum Kaffeesatz. Damit können neue Lösungen entwickelt werden, die nicht nur die Topqualität der Produkte gewährleisten, sondern ebenso eine kontinuierlich verbesserte Umweltverträglichkeit. Ganz wesentlich ist hier die Innovationskraft des Unternehmens, zum Beispiel im Bereich der Verpackungen: Neben Optimierungen für bestehende Kapselsysteme, die weltweit immer beliebter werden, hat Lavazza eine neue, vollständig kompostierbare Kapsellösung entwickelt.

Nachhaltiges Engagement: die Lavazza Stiftung Im Jahr 2004 wurde die Giuseppe und Pericle Lavazza Stiftung zu Ehren der zweiten Generation der Lavazza Familie gegründet. Die Stiftung entwickelt internationale Projekte zur Unterstützung der kaffeeproduzierenden Gemeinden in den Anbauländern und setzt diese auch um. Zugleich engagiert sie sich dafür, dort die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen zu verbessern. Von 2012 bis 2014 wuchs das Spendenaufkommen der Stiftung um 166 Prozent von 750.000 Euro auf etwa zwei Millionen Euro. Mit diesem Geld konnten 34 Projekte in elf Ländern auf drei Kontinenten finanziert werden, von denen über 65.000 Kaffeeproduzenten profitierten. Darüber hinaus kümmert sich die Lavazza Stiftung um Themen wie die Gleichstellung von Frauen, Lebensmittelsicherheit, Aufforstung, die Reduktion der Umweltauswirkungen der Kaffeeproduktion und den Schutz der Artenvielfalt.

Nachhaltiges Bauen: die neue Unternehmenszentrale Die neue Unternehmenszentrale in Turin belegt den Respekt, den Lavazza dem historischen und kulturellen Erbe der Stadt zollt – und gleichzeitig wird eine funktionale Arbeitsumgebung geschaffen. Lavazza hat mehr als 100 Millionen Euro in das Projekt investiert, in das von Anfang an sowohl die Kommune als auch örtliche Institutionen involviert waren. Die Mitarbeiter in der neuen Unternehmenszentrale werden in einer Umgebung arbeiten, die Teamgeist, Transparenz und persönliches Wohlbefinden fördert. Gleichzeitig profitieren die umliegenden Gemeinden von der Revitalisierung des Gebietes. Das Gebäude, das seine Türen erstmals 2016 öffnen wird, ist auch Kandidat für das LEED-Zertifikat (Leadership in Environmental and Energy Design).

Nachhaltige Perspektiven “Die Herausforderung für das laufende Jahr besteht darin, uns noch stärker für Nachhaltigkeit zu engagieren und hierdurch unsere Innovationskraft weiter zu stärken”, sagen Marco und Giuseppe Lavazza. “Konkret heißt das für uns, einerseits Nachhaltigkeit noch stärker in die Unternehmensprozesse zu integrieren und andererseits unsere Vision mit internen und externen Stakeholdern zu teilen. Damit wird es möglich, einen positiven Kreislauf mit dem Ziel kontinuierlicher Verbesserung in Bewegung zu setzen – nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette.” Lavazza war schon immer davon überzeugt, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen müssen. Diese Aspekte sind die Stärken des Unternehmens.

Strategische Partner

Folgende strategische Partner, die Lavazza auf dem Weg in die Nachhaltigkeit begleitet haben, nehmen neben Marco und Giuseppe Lavazza an der Vorstellung des Sustainability Reports 2014 in der Cascina Cuccagna teil:

– Carlo Petrini, Gründer von Slow Food, begleitet Lavazza schon
seit über 20 Jahren, Slow Food kooperiert heute mit Lavazza bei
dem Projekt Earth Defenders
– Cino Zucchi, Architekt der neuen Lavazza Zentrale, die Anwärter
für die LEED-Gold-Zertifizierung ist
– Ralph Appelbaum, Architekt des Lavazza Museums, in dem die
Vergangenheit in die Zukunft blickt
– Ferran Adriá, Schöpfer der elBulli Foundation, mit der Lavazza
zusammenarbeitet, um Kaffee in eine Ikone der Kreativität und
Forschung zu verwandeln
– Maurizia Iachino, Präsidentin von Oxfam Italien, mit der Lavazza
ein sozial, gesellschaftlich und die Umwelt betreffend
nachhaltiges Projekt in Haiti und der Dominikanischen Republik
verwirklicht
– Catia Bastioli, CEO von Novamont, deren technische Unterstützung
es Lavazza überhaupt ermöglichte, die kompostierbare Kapsel aus
Mater-Bi® in einer zyklisch, wirtschaftlichen Perspektive
einzuführen.

Über Lavazza

Das im Jahre 1895 in Turin gegründete Unternehmen befindet sich seit vier Generationen im Besitz der gleichnamigen Familie. Als siebtgrößter Kaffeeröster weltweit ist Lavazza heute mit einem wertbezogenen Marktanteil von über 45 Prozent (Quelle: Nielsen), 3.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 1.344 Millionen Euro Marktführer im italienischen Einzelhandel (Stand: September 2014). Lavazza produziert an fünf Standorten (vier in Italien und einer in Indien) und ist über Partnerunternehmen sowie Vertragshändler in über 90 Ländern geschäftlich vertreten. Derzeit exportiert das Unternehmen 50 Prozent seiner Produktion ins Ausland. Lavazza erfand das Prinzip des Blendings, also des Mischens von Kaffeesorten mit unterschiedlicher geografischer Herkunft, das bis heute ein entscheidendes Merkmal all seiner Produkte ist. Lavazza verfügt zudem über eine 25-jährige Erfahrung in der Produktion und im Vertrieb von Portionskaffeesystemen und -produkten und brachte als erster italienischer Kaffeeröster Kapselsysteme auf den Markt. Dank langjähriger Partnerschaften mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen ist Lavazza heute mit vier eigenständigen Produktlinien in diesem Marktsegment vertreten, zudem ist das Unternehmen offizieller Kaffeepartner im italienischen Pavillon auf der Expo 2015.

Alkoholfreie Biere liegen im Trend

Alkoholfreie Biere erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. 2014 stellten die deutschen Brauereien fast 200.000 Hektoliter (4,1 Prozent) mehr alkoholfreies Bier her als im Vorjahr und konnten mit einer Gesamtproduktion von 5,03 Millionen Hektoliter erstmals die 5-Millionen-Marke durchbrechen. Die beliebtesten Sorten unter den alkoholfreien Bieren sind in Deutschland Pils und Weizen, die jeweils ein Drittel des Absatzes ausmachen. Beide Sorten legten auch 2014 zu – am deutlichsten jedoch war die Steigerung bei alkoholfreien Biermischgetränken wie etwa Radler, deren Absatz nach Branchenschätzungen um über 13 Prozent gewachsen ist. Vielen Brauereien war es zuvor gelungen, neue Varianten erfolgreich im Markt zu platzieren. Der Erfolg der modernen Durstlöscher hat dazu beigetragen, dass der Markt für alkoholfreies Bier in Deutschland seit 2010 insgesamt um über 50 Prozent gewachsen ist. Gemeinsam mit Malztrunk summiert sich der Absatz des alkoholfreien Portfolios auf nunmehr 6,3 Millionen Hektoliter – ein Volumen, das den Gesamtbierausstoß so manchen bekannten europäischen Bierlandes übertrifft. Dänemark beispielsweise stellte 2013 insgesamt 6,1 Millionen Hektoliter Bier her.

“Mit alkoholfreien Bieren ist es gelungen, neue Zielgruppen zu gewinnen”, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deut-schen Brauer-Bundes (DBB) in Berlin. Wegen ihrer oftmals isotonischen Eigenschaft und ihres vergleichsweise niedrigen Kaloriengehalts erfreuen sich die alkoholfreien Biere besonders auch bei Sportlern großer Beliebtheit. Alkoholfreie Biermischgetränke indes sind für immer mehr gesundheitsbewusste Verbraucher eine willkommene Alternative zu Erfrischungsgetränken wie Softdrinks oder Schorlen.

Der Deutsche Brauer-Bund rechnet damit, dass der Absatz alkoholfreier Biere und Biermixe in den kommenden Jahren weiter steigen wird. “Hier bieten sich auch große Chancen für den Ex-port, denn die deutschen Brauer sind auch bei der Qualität alkoholfreier Biere weltweit führend”, so Eichele. Alkoholfreie Biere werden wie alkoholhaltige Biere nach dem seit fast 500 Jahre geltenden Reinheitsgebot gebraut und bestehen ausschließlich aus den natürlichen Zutaten Wasser, Hopen, Malz und Hefe.

Weitere Informationen im Internet unter www.brauer-bund.de

“96,2 Prozent der deutschen Top-Restaurants fühlen sich von der Politik nicht wertgeschätzt”

Das Ergebnis einer Blitzumfrage unter Deutschlands besten Restaurants offenbart eine ausgeprägte Frustration in der deutschen Spitzen-Gastronomie über den politischen Kurs der Bundesregierung. Auf die Frage, ob sie sich von der Politik genügend wertgeschätzt fühlen, antworteten von 159 Restaurants nur 6 mit ja. 153, das entspricht 96,2 Prozent, fühlen sich unverstanden oder durch Auflagen und Beschränkungen in ihrer Arbeit sogar behindert.

Angesichts der aktuellen Debatte über Mindestlohn, gestiegene Bürokratisierung durch die Arbeitszeitverordnung, Mehrwertsteuer und mehr, diskutierten Politiker und Gastronomie unter der Leitung von Deutschlands führendem Genuss- und Lebensart-Magazin DER FEINSCHMECKER am Mittwoch in der Hauptstadt im Rahmen eines Parlamentarischen Abends des TourismusDialog. Berlin zum Thema “Gasthaus Deutschland – genügend wertgeschätzt?”.

“Die Frustration in der deutschen Top-Gastronomie ist offensichtlich hoch”, sagte Deborah Gottlieb, stellvertretende Chefredakteurin von DER FEINSCHMECKER. Der Berliner Spitzenkoch und Gastronom Tim Raue kritisierte auf dem Podium unter anderem die stark gestiegene Beschränkung des Engagements von Gastronomen und Köchen und beklagte, dass die deutsche Spitzenküche auch ein wichtiger Tourismusfaktor sei, der aber nicht genutzt werde. “Warum zur Hölle ist denn keiner in der Politik stolz darauf, was wir hier leisten?”, sagte er.

DER FEINSCHMECKER kritisierte auch die Präsentation der deutschen Kulinarik auf der Expo: “Im deutschen Pavillon wird mit einer Beteiligung der deutschen Spitzenköche geworben. Aber von den einzigen zwei wirklich bekannten involvierten Gastronomen mit ausgezeichneten Restaurants ist der führende ein Italiener – Marcello Fabbri aus Weimar”, sagte Deborah Gottlieb.

Weitere Hintergründe zu diesem Thema in der August-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER, ab 15. Juli im Handel

Gastro-Aktion „Restlos genießen“

Gastro-Aktion „Restlos genießen“ für blank geputzte Teller
Bundesernährungsministerium und Greentable verteilen bundesweit 15.000 Beste-Reste-Boxen – Start der Aktion in Hamburg

Mit einer bundesweiten Aktion ruft das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum Einpacken und zur Mitnahme von Essensresten in der Gastronomie auf. „Wenn die Portionen zu groß oder der Hunger zu klein waren, sollte es zur Selbstverständlichkeit werden, dass die Reste nicht im Müll, sondern in einer Beste-Reste-Box landen. Zu Hause wird so ein Snack oder eine Vorspeise für den nächsten Tag daraus“, sagte Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, zum Start der Aktion „Restlos genießen“ im Hamburger Sterne-Restaurant Landhaus Scherrer. Um das Einpacken leicht zu machen, werden bundesweit insgesamt 15.000 kompostierbare „Beste-Reste-Boxen“ verteilt. „Restlos genießen“ ist eine Gemeinschaftsaktion der BMEL-Initiative Zu gut für die Tonne! und von Greentable, dem Infoportal für nachhaltige Gastronomieangebote.

67 Prozent der Deutschen sind der Meinung, selbst etwas gegen Lebensmittelverschwendung unternehmen zu können. Das ergab eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Wie dies beim Restaurantbesuch möglich ist, zeigt die gemeinsame Aktion „Restlos genießen“. Kostenfreie Beste-Reste-Boxen sollen Gastronomen animieren, Gästen das Einpacken von Resten aktiv anzubieten – und Gäste sollen ermuntert werden, dies aktiv wahrzunehmen. Denn in Restaurants, Großküchen und bei Veranstaltungen mit Catering wird viel Essen vorzeitig weggeworfen, pro Gast rund 23,6 Kilogramm im Jahr.

Flachsbarth rief Gastronomiebetriebe im gesamten Bundesgebiet und die Verbraucher auf, sich der Aktion anzuschließen: „Das Einpacken von Essensresten sollte niemanden in Verlegenheit bringen: Schließlich ist das Essen bezahlt und wer es mitnimmt, sorgt dafür, dass wertvolle Lebensmittel nicht verschwendet werden – und macht gleichzeitig dem Koch ein schönes Kompliment. Warum sollte, was etwa in den USA, Großbritannien oder Schweden ganz normal ist, nicht auch in Deutschland zur Regel werden. Ich bin zuversichtlich, dass die Beste-Reste-Box auch in Deutschland viele Lebensmittel vor der Tonne bewahren wird.“ Es sei zu begrüßen, dass sich Gastronomen zunehmend Gedanken über Nachhaltigkeit machen würden und die Gäste dies zunehmend nachfragen.

Um dies zu unterstützen werden bundesweit in den nächsten Monaten 15.000 kompostierbare Beste-Reste-Boxen, produziert von einem Hersteller für nachhaltige Verpackungen, an interessierte Gastronomiebetriebe verteilt. Teilnehmende Restaurants, Großküchen oder Caterer erhalten kostenfrei jeweils 100 Boxen sowie zusätzlich 50 Speisekarteneinleger, die auf die Aktion aufmerksam machen. Als Unterstützer werden die Gastronomen auf www.greentable.de veröffentlicht. Marcus Ramster, Gründer und Inhaber von Greentable: „Gastronomiebetriebe wie Gäste können mit ihrem Verhalten eine Menge beeinflussen, damit nachhaltiges Essen mehr und mehr zum Alltag gehört und zu einem festen Bestandteil in der deutschen Gastronomie wird.“

Das Landhaus Scherrer verteilt die Boxen als erstes Restaurant. Sternekoch, Küchenchef und Inhaber Heinz O. Wehmann sieht sich als Wegbereiter. „Wir werfen nichts weg. Dabei geht es um den Gedanken der Nachhaltigkeit, nicht der Kostenreduzierung. Denn das fordert Fachwissen und Küchenhandwerk ganz anders. Selbst wer Reste mit nach Hause nimmt, erhält von uns noch Tipps, um daheim den vollen Genuss erleben zu können.“

Für die jetzt gestartete Aktion haben sich bereits weitere Restaurants vormerken lassen. Betriebe, die an der Aktion kostenfrei teilnehmen möchten, melden sich einfach auf der Website www.greentable.de oder schicken eine E-Mail mit dem Betreff ‘Teilnahme Restlos genießen‘ und den Kontaktdaten mit Versandanschrift an: hallo@greentable.de.

Initiative Zu gut für die Tonne!
Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Pro Person und Jahr sind das rund 82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund zwei Drittel davon wären vermeidbar. Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbände, Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.

Greentable
Die Infoplattform greentable.de, initiiert durch Marcus Ramster und Matthias Tritsch, stellt Gastronomiebetriebe vor, die in puncto Produktauswahl, Angebot und Wirtschaftlichkeit vorbildlich nachhaltig handeln. Das Angebot wurde durch den von der Bundesregierung berufenen Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N Impulse 2015 ausgezeichnet.

Weitere Informationen zur Initiative Zu gut für die Tonne! , der Aktion Restlos genießen und Bildmaterial unter: https://www.zugutfuerdietonne.de/presse/

2014: 1 Million Hekto­liter mehr Bier abge­setzt

Im Jahr 2014 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 95,6 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Millionen Hektoliter beziehungsweise 1,0 %. Seit 2006 ist dies der erste Anstieg des jährlichen Bierabsatzes im Vergleich zum Vorjahr. Alkoholfreie Biere, Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier sind hierin nicht enthalten.

Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – machten 2014 mit 4,1 Millionen Hektolitern 4,3 % des gesamten Bierabsatzes aus. Gegenüber dem Jahr 2013 wurden in diesem Segment 2,4 % weniger abgesetzt.

83,7 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Das waren 80,0 Millionen Hektoliter und somit 0,4 % mehr als 2013. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 15,6 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+ 4,4 %). Davon gingen 10,1 Millionen Hektoliter (+ 0,5 %) in Länder der Europäischen Union, 5,3 Millionen Hektoliter (+ 12,8 %) in Drittländer und 0,2 Millionen Hektoliter (+ 2,4 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.

Den höchsten Anteil am Bierabsatz erzielten mit 24,2 % die bayerischen Brauereien und Bierlager. Sie konnten damit erstmals die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Brauereien und Bierlager auf Platz 2 verweisen, deren Anteil sich auf 23,2 % belief.

Auch der Inlandsabsatz wurde von den Brauereien und Bierlagern in diesen beiden Bundesländern angeführt: Der Anteil Nordrhein-Westfalens lag bei 24,3 %, der Anteil Bayerns bei 23,1 %. Den höchsten Bierabsatz über die bundesdeutschen Grenzen hinweg erzielten mit einem Anteil von 29,8 % die Brauereien und Bierlager mit Sitz in Bayern. Alle regionalen Angaben zum Absatz von Bier richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager) und lassen keinen Rückschluss auf den regionalen Bierkonsum zu.

Warmer Alkohol geht schneller ins Blut

Für viele gehört ein Glas Glühwein zum Weihnachtsmarktbesuch dazu. Dabei sollten Besucher den Glühwein in Maßen genießen: „Heiß getrunkener Alkohol erweitert die Gefäße und regt Stoffwechsel und Kreislauf an. Deshalb geht der Alkohol schneller ins Blut über und führt schneller zu einer berauschenden Wirkung“, erklärt Dr. Karin Müller, Expertin für betriebliches Gesundheitsmanagement bei TÜV Rheinland. „Die Temperatur des Getränks hat jedoch keinen Einfluss auf den tatsächlichen Promillegehalt.“ Es zählt nur die zugeführte Menge, und es spielt auch keine Rolle, ob man vorher gut gegessen hat oder nicht. Dr. Müller: „Nur die subjektive Wirkung tritt später ein und ist schwächer, wenn der Magen gut gefüllt ist.“
Wasser hilft dem Stoffwechsel

Der Alkoholgehalt eines Glühweins ist von Stand zu Stand unterschiedlich, so dass man nicht genau sagen kann, wie viele Promille dann wirklich im Blut „landen.“ Zwischen zwei Glühweinen längere Pausen einlegen und regelmäßig Wasser trinkt, dann verträgt man den Weihnachtsbummel besser. Denn die Zufuhr von Wasser verhindert einen allzu schnellen Aufbau einer zu hohen Alkoholkonzentration im Blut. Bei normaler Dosierung der Menge sind für Kopfschmerzen am nächsten Tag eher die Zusatzstoffe des Glühweins verantwortlich. Für einen kontrollierten Konsum spricht auch der Kaloriengehalt von Glühwein: Mit mehr als 200 Kalorien ist schon ein Glas ein echter Dickmacher.

Übrigens: Mit Kollegen nach der Arbeit gemeinsam den Weihnachtsmarkt zu besuchen und in netter Runde zu feiern fördert das Betriebsklima. Aber Achtung: Nach dem Glühweingenuss auf keinen Fall mit dem Auto fahren.